Häufige Fragen Fachpartner

Grundlagen

Rund um die Gedanken beim Kauf eines Heizkörpers...

Wer kann mir weiterhelfen wenn mein Heizkörper nicht richtig funktioniert?

Beachten Sie unsere Hinweise in den Bedienungsanleitungen. Falls Sie nach der Prüfung der beschriebenen Funktionen keinen Erfolg haben, füllen Sie bitte das Servicetechniker-Formular aus (im Reklamationsfall Auftragsnummer nicht vergessen), um Hilfe anzufordern

Oberflächen und Farben

Rund um das Aussehen des Heizkörpers...

In welchen Farben kann ich meinen Wunsch-Heizkörper bekommen?

Arbonia Heizkörper gibt es in allen möglichen Farben. RAL, NCS und unsere Trendfarben „New Inspirations“ sind ebenso erhältlich wie jede andere Wunschfarbe. Beispiele entnehmen Sie bitte unserer Farbkarte oder kontaktieren Sie uns!

Bekomme ich Arbonia-Zubehör nur in RAL 9016?

Nein, Zubehör wie zum Beispiel Wandkonsolen oder Halterungen sind in der Regel auch in der gewünschten Heizkörper-Farbe erhältlich. Fragen Sie uns an.

Was bedeuten auf der Arbonia Farbkarte die Bezeichnungen AF, CF und SF?

AF (All Finish) = Standardweiss RAL 9016

CF (Color Finish) = Ausgewählte RAL/NCS oder Wunschfarben

SF (Super Finish) = Wunschfarben

Elektrobetrieb

Rund um den elektrisch betriebenen Heizkörper... 

Welche Arbonia Heizkörper können auch elektrisch betrieben werden?

Sämtliche Produkte ausser Entreetherm und Konvektoren können wir Ihnen, unter der Beachtung der minimalen Abmasse, auch elektrisch anbieten. Fragen Sie bitte unsere technischen Berater um Unterstützung bei der Wahl des richtigen Raumwärmers und Heizeinsatzes.

Gibt es bei Arbonia Heizkörper, die sowohl elektrisch als auch über die Zentralheizung betrieben werden können?

Ja. Arbonia bietet viele Modelle auch im sogenannten Mixbetrieb an. Unsere Berater im Innendienst werden Sie gerne näher darüber informieren.

Technik

Rund um die Funktion des Heizkörpers...

Muss ich vor dem Auswechseln des Ventils das Wasser aus der Heizung ablassen?

Nein, es reicht wenn Sie den jeweiligen Heizkörper druckfrei machen. Dies erreichen Sie durch zudrehen der Anschlussstücke (Vor- und Rücklauf).

Kann ein Heizkörper durch Frost beschädigt werden?

Alle Jahre im Winter ist es wieder soweit. Dann häufen sich die Meldungen über Heizkörper, die plötzlich Verformungen aufweisen oder undicht werden. Gerade in Räumen, die im Winter kaum oder gar nicht beheizt werden, kann die Raumtemperatur schon mal unter den Nullpunkt sinken. Zu diesen Räumen zählen insbesondere Garagen, Kellerräume, Schlaf- und Gästezimmer und Dachböden. Aber auch falsch verstandenes Kostenbewusstsein der Nutzer kann zu diesen Problemen führen. Dann nämlich, wenn der Nutzer den Heizkörper am Thermostatventil oder gar die Heizungsanlage komplett abschaltet.

Wie erkenne ich einen Frostschaden?

Jeder kennt das Resultat, wenn man eine volle Wasserflasche ins Gefrierfach legt. Das gleiche passiert in einer Heizungsanlage. Das Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus. Da es aber in einem vollständig gefüllten Heizkörper keinen Platz zum Ausdehnen hat, baut es einen enormen Druck auf. Dieser Druck kann durchaus mehr als 50 bar betragen. Bei einem typischen Frostschaden ist der Heizkörper ungleichmässig verformt. Meist am oberen und/oder unterem waagerechten Wasserkanal. Ferner kommt es in den meisten Fällen zu einer Rissbildung in der Beschichtung und einem linsenförmigen Abplatzen der Beschichtung über den Schweisspunkten. Auch Undichtigkeiten nach dem Auftauen sind keine Seltenheit.

Wie vermeide ich Frostschäden?

Als wichtigster Grundsatz gilt: Die Heizung während der Heizperiode nie komplett abschalten! Dies gilt auch für längere Abwesenheit. Moderne Heizungsregelungen besitzen Einstellungen für Frostschutz- bzw. Absenkbetrieb. Auch die Thermostatventile Ihrer Heizkörper sollten im Winter nie komplett geschlossen sein. Wie auch die Heizungsregelung, besitzen auch sie eine Frostschutzeinstellung. Näheres finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Heizungsanlage.

Woher kommen die Geräusche in meiner Heizungsanlage?

Geräusche in Heizkörperanlagen können viele Ursachen haben. Man unterscheidet Geräusche, die im Heizkörper auftreten und Geräusche, die z.B. durch die Rohrleitungen übertragen und im Heizkörper verstärkt werden. In der Heizungsanlage verursachte Geräusche treten nur im Betrieb auf. Treten diese Geräusche auch ausserhalb der Heizperiode auf, so kann davon ausgegangen werden, dass z.B. Schläge auf Heizkörper oder Rohrleitung die Ursache sind. Im Betrieb sind die Heizkörper selber sehr selten die Ursache für die Geräusche. Ein Heizkörper von 1 m Länge dehnt sich bei einer Temperaturänderung von 50 °C lediglich um ca. 0,5 mm aus. Selbst wenn die Schalldämmeinlagen der Konsolen nicht mit eingebaut sein sollten, reicht dies nicht aus, um Geräusche zu erzeugen. Der Fachmann findet anhand des Geräusches meist sehr schnell die Ursache heraus.

  • Klacken (meist kurz vor dem Schliessen des Ventils): Weist in der Regel auf vertauschten Vor- und Rücklauf hin.
  • Rauschen oder Pfeifen: Zu hoher Differenzdruck durch zu grosse Pumpe oder Pumpenstufe, kein hydraulischer Abgleich.
  • Gluckern: Luft im Heizkörper.
  • Ticken: Spannung in den Rohrleitungen, schwergängige Thermostatventile.
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